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Wieder in Deutschland

Nachwort

Bettellink

Mongolei 2



Weiter geht es in nächste Provinz Hauptdorf .

Drei Geschäfte zwei Banken und eine Tankstelle und ca. 500 Einwohner sind hier in diesen Bezirk so was wie die Hauptstadt .

Hier habe ich auch die eine Riesenflasche Bier erstanden die ich bis mit nach Deutschland über alle Grenzen geschmuggelt habe und sie mit meinen Freund , wo ich gerade stehe zu trinken :-) .

Hauptdorf

Hauptdorf


Nachdem wir wieder vollgetankt haben geht es weiter , wieder zurück wo es was zu sehen gibt .



Gebetshügel

Findet man überall , es werden Opfergaben , was von einen Stein über ein Stück Holz über alles was einen Lieb und heilig ist bis zu Geldscheinen abgelegt . Anscheinend ist die Kirche in der Mongolei nicht so fleißig wie bei uns , ich habe überall viele Geldscheine gesehen .

Gebehtshügel

Man soll aus Respekt jedes mal dreimal den Hügel umrunden , aber auch in der Mongolei hat die Hatz der Moderne Eingang gefunden . Jetzt wird nicht mal mehr dreimal herum gefahren , sondern nur noch dreimal gehupt wen man vorbei fährt .

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Brücke

Diese Brücke mussten wir leider umfahren , das sind dann schon mal 100km nichts wo man keinen trifft .

unterwegs

unterwegs

Standplatz

Standplatz

Standplatz

Standplatz

Man kann sich nicht vorstellen wie viele Insekten wir den Abend noch gesehen haben und dabei war keine einzige Stechfliege . Bis spät in der Nacht sind Fische aus den Wasser gesprungen um nach den Fliegen zu schnappen .

Später haben wir noch einen Meteor oder so was nieder gehen sehen , einfach nur WOW !!!

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Brücke

Brücke

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Am Morgen starteten wir um den Salzwassersee zu besichtigen . Wir waren über Nacht am Süßwasser See . Getrennt sind die Zwei Seen nur durch ca. 10km Sumpf mit einen kleinen Fluorverbindung . Es ist immer ein großes Abenteuer und auch gefährlich mit einen schweren Fahrzeug den Sumpf zu durchqueren . Ich hatte zwar schon Erfahrung mit den LKW durch Sumpfgebiete zu fahren , das macht es aber nicht weniger spannend .

Ich wusste das es ging und das über den Fluss eine Brücke ging . Einen Monat vorher ist ein Landrover versumpft .


unterwegs

Leider war die Brücke nur für PKW . So hat der 1017 und sein Fahrer den Bauch eingezogen und ist vorsichtig darüber geschlichen .

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Trampeltiere ( Kamele mit zwei Höcker ) Sieht man immer da wo für andere zu wenig Wasser ist zum Überleben .

Brunnen

unterwegs

Links: ein einsamer Brunnen . Oden : eine einsame Jurte .

Brücke

Brunnen

unterwegs

Am Abend war wir wieder an den Traumhaften Platz am See und der gesuchte atemberaubende Foto platz wurde nicht gefunden . Martin zog noch einen großen Fisch an Land und ich hatte am nächsten morgen kiloweise Biomasse in Form von Insekten .


Unser weg ging nur gegen Osten zu einen riesigen Salzsee und wieder zu einen Dorf mit Tankstelle .

Standplatz

Standplatz

Standplatz

Mann kann sich die Masse schwer vorstellen was ich am Morgen von Insekten weggeräumt habe .

Vom Volumen habe ich alleine von meinen Innenraum ca. 10-15l Insekten raus . Ich wäre davon mehrere Tage satt geworden . Ich habe so was noch nie erlebt .

Unterwegs

Unterwegs

Unterwegs

Salzsee

Salzsee

Die harten unter uns , waren nicht vom Strand Besuch abzubringen . Mir persönlich war das Wasser zu Kalt .

Unterwegs

Unterwegs

Am salzsee

Am Morgen ging es los zur Tankstelle , durch den Bezirk Müllplatz .


Müllplatz

Müllplatz

Müllplatz

Müllplatz

Es war ein Fahr Tag , den wir auf sehr guten Straßen zurücklegen durften , die letzten Guten Straßen die ich in der Mongolei gesehen habe :-)

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Am nächsten Tag war es vorbei mit den Guten Straßen und mit dem Schönen Wetter .

Es ist schon so das ich so langsam aus dem Motorrad reisen rauskomme . Einen halben Tag bei Starkregen auf den Motorrad haben für mich doch langsam an Reiz verloren .

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Zeit zum Einkaufen . Es waren zwar viele Geschäfte , aber die gigantische Auswahl war nur bei Wodka , Bier und Süßigkeiten vorhanden und doch sehr Brotlos . 

Also Weiter .

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Aber langsam wurde das Wetter wieder besser und auch die Auswahl in der Sonnigen Ortschaft war besser . 

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

die Mongolen hier sind anscheinend echte Leckermäuler .

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Wieder ein Durchwachsener Fahrtag . Man hat in der Mongolei , wie auch in Sibierien große Entfernungen zu überwinden .

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Am ende des Tages endlich mal wieder ein wenig Asphalt . Und hier begann das Feder Drama . Das mich bis zum ende auf der Reise bekleidet hat .

Geschwindigkeit , zwischen 30 und 40km/h . Drei Bodenwellen hintereinander in den genau richtigen Abstand . Keine hat mich zum Durchschlagen oder zu einen extrem harten Stoß gebracht , aber bei jeder Welle ist der LKW mit und bei der letzten ist er gesprungen . Erst durch das aufschaukeln hat er so viel Energie für einen Sprung gesammelt . Fazit , drei gebrochene Federblätter auf der linken Seite . Bis zur Reparatur in der Hauptstadt Ulan Bartor waren von 8 Blätter 5 gebrochen . 1000km Piste mit gebrochener Feder , das nagt an einen . 

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

dorf KFZ Werkstatt