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Nachwort

Bettellink

Mongolei 4



Nach einer ruhigen Nacht und dem versuch noch etwas anderes als Steine und Sand zu sehen , für wir nach Mandalgobi .

Es gab untweges noch ein paar Kunstwerke von einen Einsiedler Mönch zu begutachten , aber wie überall auf der Welt kam selbst in so unwirtlichen Gegenden ein Motorrad mit einen „ Rancher“ , der natürlich die Hand aufgehalten hat . Da wir natürlich nicht zu den gewohnt zweiwöchigen Reise Turis gehören , haben wir die Felsenschmierereien nicht Fotografiert und der „Rancher“ musste mit einer leeren Hand wieder abziehen .

Unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Unterwegs

Oben :

Besonders die Straßenschilder , mitten im Nichts . Hunderte KM weit weg von der nächsten Straße faszinieren mich .

unterwegs

unterwegs

Mandalgobi ist so was wie eine Mongolische klein Stadt . Es gibt hier alles wichtige , Benzin und eine Busstation wo man was essen kann ( natürlich die geliebten Teigtaschen :-) ) .

Natürlich haben wir unsere Vorräte ergänzt und ich habe mal einen Blick in die örtlichen Mülltonnen riskiert . Ähnlichen wie bei uns , aber auch anderes :-)


unterwegs

unterwegs

unterwegs

Auch hier gibt es Opfer des Straßenverkehrs .


Weiter geht es Richtung Dalandsadgad .


unterwegs

unterwegs

Auf halben weg haben wir an der Verbindungsstraße unser Nachtlager bezogen .

Diese Straße ist wirklich schlecht , Meter große , bis zu 40cm tiefe Schlaglöcher . Trotzdem wird da auch viel Nachts gefahren . Die Laster , die voll beladen mit zwischen 20 und 40km/h in so ein Schlagloch Donnern hört man Zig Kilometer .

Ich bewundere die Zähigkeit dieser China Laster , kein MAN oder Mercedes Laster würde das aushalten .

unterwegs


In Dalandsadgad habe ich Geld getauscht und die Mucks wahren einkaufen .

War nicht einfach eine Bank zu finden . Aber ich bin mit 400 Euro rein und mit tief ausgebeulten Hosentaschen voller Geld wieder raus . Aber ich war vorbereitet und habe genügend Gummibänder dabei gehabt . 

Dalandsadgad

Dalandsadgad

Unser nächstes Ziel war die Geierschlucht .

Dalandsadgad

Dalandsadgad

Da wie weder Geier noch Steinböcke in der Geierschlucht gesehen haben können wir auch den einheimischen Namen verwenden „Yolyn-Am-Schlucht„

Eine Menge Pauschaltouristen waren dort mit den dazugehörigen Pferden . Klein Simon hatte sein Laufrad der Rest musste Laufen . Manchmal hat das Pauschaltouristen -dasein schon seine Vorteile .

Es gibt dort eine große Art der Wüstenrennmäuse , die sehr Zahm sind . Sie kommen bis auf wenige cm an den Menschen her ran und haben keinerlei Angst .

Die Geier Schlucht ist eines der wenigen herausragenden Sehenswürdigkeiten die man in der Mongolei sich ansehen sollte .

Dalandsadgad

Dalandsadgad

Dalandsadgad

In einer Seitenschlucht konnten wir in ruhe Übernachten .

Unser nächstes Ziel war die große Düne in der Gobi . In Deutschland denken die meisten bei den Word Wüste an Sanddünen . Dem ist leider nicht so . Der größte teil der Wüsten auf dieser Welt besteht nicht aus Sand , sondern aus Geröll .

Sie sind auch nicht Lebensfeindlich , gerade die Gobi ist voll mit Leben . In der Menschlichen Arroganz gilt als Lebensfeindlich wen ein Mensch nicht gut existieren kann . Das nennen wird dann Wüste .

Außer in Libyen , Einen Teil von Ägypten und Algerien gibt es keine großen Sand Wüsten sondern nur größere Dünen gebiete . Auch in Deutschland , sowie in Dänemark und Frankreich gibt es Sanddünen .

Die Mongolische Düne ist ein mehrere 100 km langer Sandgürtel mit verschieden hohe Auftürmen . Bis zu 300m ragen die Sandberge aus der Wüste . Ein tolles Bild .

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Leider hatten wir auf der Rückfahrt nicht mehr das Bomben Wetter . Auch das ist die Gobi .


Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Ich bleibe ein wenig in Dalanzadgad , während Martin mit Familie versucht eine Rälly die sich in der Gegend herumtreiben soll zu finden . Um es vorher zu nehmen hat er und viele tolle Bilder gemacht .

Ich mache mich auf zu den flammend roten Felsen. In den zwanziger Jahren entdeckten Amerikaner hier die ersten Dinosauriereier, die noch Embryos enthielten, sowie hunderte von Dinosaurierskeletten . Das bringt natürlich auch eine menge Touristen hin .


Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Gobi

Immer wen ich in großen Wüsten bin genieße ich ein paar tage Einsamkeit . Diesmal mit Unterstützung von meinen Navi . Es sind verschiedene Pisten auf den Karten vorhanden . Weil es immer die interessanteste Straßen und weg gab ist bei mir meistens der kürzeste Weg eingestellt und nicht der schnellste .

Ich war auf den Weg nach Ulan-Bator . Und der kürzeste ging erst mal Tief in die Gobi :-)

Mit einen 90° Knick bewegte ich mich als ich meinen Irrtum bemerkte Richtung Mandalgobi . Ich musste mich rann-halten , das ich noch rechtzeitig das Naadam Fest in der Hauptstadt erreichte .

Gobi

Gobi

Gobi

Mandalgobi

Gobi

Gobi

Immer wen ich in großen Wüsten bin genieße ich ein paar tage Einsamkeit . Diesmal mit Unterstützung von meinen Navi . Es sind verschiedene Pisten auf den Karten vorhanden . Weil es immer die interessanteste Straßen und weg gab ist bei mir meistens der kürzeste Weg eingestellt und nicht der schnellste .

Ich war auf den Weg nach Ulan-Bator . Und der kürzeste ging erst mal Tief in die Gobi :-)

Mit einen 90° Knick bewegte ich mich als ich meinen Irrtum bemerkte Richtung Mandalgobi . Ich musste mich rann-halten , das ich noch rechtzeitig das Naadam Fest in der Hauptstadt erreichte .



Das Naadam Fest bekommt von mir eine eigene Seite .

Naadam Fest

Es hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen .



Die Gobi hat ihre Spuren an meinen Laster hinterlassen . Beim Rechten Blattfeder Paket ist eine Lage gebrochen , sowie lässt sich der zweite und vierte Gang nicht mehr einlegen .

Das letzter konnte ich weitgehend beheben aber wegen dem Naadam und meinen festen Ausreisetermin ( man hat halt ohne Visum nur einen Monat ) konnte ich die tolle Werkstatt in Ulan-Bator nicht mehr aufsuchen . Im Nachhinein ein großer Fehler der mir viel Kummer auf der heimreise bereitet hat , sowie noch zwei Monate nach meiner Ankunft in Deutschland .

Auf der Fahrt Richtung Grenze kam mir noch ein Feuerwehr Laster aus Deutschland entgegen . Wir haben uns Kurz unterhalten . Ein Mongole der in Deutschland Studiert hat und einen Laster mitbringt um seiner Familie das Land zu Zeigen , die mit dem Flugzeug nachkommen . Er will in der Mongolei seinen Laster umbauen und man sah ihn an wie froh er war wieder in seiner Heimat zu sein und die Freiheit einzuatmen .

Sabine hat mir noch einen grenznahen tollen Übernachtungsplatz mitgeteilt .

Kurz vorher habe ich komplett mein Mongolisches Geld vertrankt . Und es kam wie es kommen musste , ich kam natürlich an einen letzten Mauthäuschen vorbei .

Leider kann man nicht mit Rubel oder Euro zahlen , auch wen es nur Ct. Beträge waren .

Als aber der Mongole kapiert hat warum ich nicht Zahlen konnte hat er nur gelacht und mich durchgewunken . Wen ich dann wieder an Ausländer denken muss wie sie von unsern „Ordnungsbehörden“ behandelt werden kommt eigentlich nur ein Schamgefühl auf .

An den Platz wäre ich gerne Länger geblieben . Wirklich ausgiebig gebadet und was gut zu Abend gegessen .


unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

So machte ich mich gut ausgeruht an die Ausreise nach Russland .

Es war nichts los . Gut es war Sonntag , aber es gibt in diesen riesigen Land nur drei internationale Grenzübergänge .

Also auf nach Russland :-)







So weiter geht es mit Mongolei Naadam Fest